Bart schneller wachsen lassen

Jeden Morgen, wenn ich in den Spiel schaute, hätte ich kotzen können. Ich war ein Mann und wollte auch so aussehen, wirkte jedoch schon immer mehr wie ein Milchbubbi mit weicher und junger Haut. Kein Wunder also, dass ich mir bereits als Jugendlicher einen Bat gewünscht habe. Den Bart verband ich mit Männlichkeit, Stärke und dem Erwachsenwerden. Aber leider gehörte ich zu den Sorten Männern, die keinen schnellen Bartwuchs hatten und auch diese ganzen Lücken im Bart waren bei mir an der Tagesordnung. Heute will ich euch meine Geschichte erzählen und berichten, wie ich den Bartwuchs fördern konnte.

Auch als Erwachsener wurde es nicht besser

Wie ich schon erzählt hatte, habe ich mir schon als Jugendlicher einen Bart gewünscht und habe schon den einen oder anderen Versuch unternommen, den Bartwusch anregen zu lassen. Da ich mir einen Vollbart wachsen lassen wollte war ich bereit, wirklich jeden Schritt zu gehen aber nein, nichts hat was gebracht. Dazu kam, dass auch meine Kumpels immer mal den einen oder anderen Spruch losließen und auch mein Musikgeschmack in Richtung Rockmusik machte es nicht besser, die Tatsache zu akzeptieren. Denn in dieser Szene ist es nun mal Tatsache, dass viele Rocker sich einen Bart wachsen lassen und auch ein langer Bart ist weit verbreitet. Ich gehörte jedoch nicht dazu, bei mir wirkte es selbst im Alter von 25 Jahren so, als hätte ich mir irgendwann mal im besoffenen Koppe das Gesicht rasiert. Ich habe mir immer die Frage gestellt „Wie wächst ein Bart schneller?“, jedoch die ersten Jahre keine Antwort darauf gefunden.

Bart wachsen

Meine Versuche, den Bartwuchs anregen zu wollen

Mei Bartwuchs ließ zu wünschen übrig. Er war nicht nur unregelmäßig und recht flaumig, sondern auch viel zu weich, sodass es für mich unmöglich war, mir einen stylischen Bart wachsen zu lassen. Also hab ich mir fest vorgenommen, den Bartwuchs anregen zu wollen und habe viele verschiedene Dinge ausprobiert, von denen ich euch natürlich gerne berichten möchte.

Ich habe schon mehrfach gelesen, dass die Ernährung wichtig ist und ein schneller Bartwuchs durch diese gefördert werden könnte. Also habe ich auf ganz viele unterschiedliche ungesunde Nahrungsmittel verzichtet. Chips, alkoholische Getränke und auch das Rauchen gehörten nun der Vergangenheit an – ja, so wichtig war es mir, mehr Bartwuchs zu erzeugen. Des Weiteren habe ich mehr Sport gemacht, denn hier hatte ich gehört dass das die Durchblutung fördern sollte und auch der Testosteronspiegel sollte durch Krafttraining gesteigert werden, was ebenfalls den Bartwuchs fördern kann.

Das war allerdings noch nicht alles, denn ich versuchte ebenfalls spezielle Gesichtsmassagen, weil ich mal gelesen hatte, dass auch diese den Bartwuchs anregen könnten. Das mag vielleicht erst etwas seltsam klingen aber durch diese speziellen Gesichtsmassagen sollte ebenfalls die Durchblutung angeregt und alte Hautschüppchen entfernt werden. Das sollten laut Therapeutin die besten Voraussetzungen sein, um sich einen Bart wachsen zu lassen. Diese Massage habe ich mir zum Schluss sogar zwei Mal die Woche gegönnt.

Ich muss an dieser Stelle zugeben dass ich wirklich sehr verzweifelt war und mein Problem auch den Alltag beeinflusste – das natürlich negativ. Ich verlor mein selbstbewusstes Auftreten und wenn ich mal eine Frau ansprach, ging es nie gut. Für mich immer ein Zeichen dafür, dass ich mir endlich einen Bart wachsen lasse sollte. Ich investierte viel Zeit du Geld und nichts hatte funktioniert. Bis jetzt….

Bartwuchsmittel als letzte Möglichkeit

Ich hatte durch meinen Wunsch nach einem vollen und gesunden Bart den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen und gar nicht daran gedacht mich auch mal im medizinischen Bereich nach einem Mittel für Bartwuchs umzuschauen. Hier gibt es viele unterschiedliche Produkte. Das wohl bekannteste ist das Produkt Minioxidil. Bartwuchs fördern durch Medikamente? Warum nicht!

Ich habe also wieder nach meinem Strohhalm gegriffen und mir Bartwuchsmittel bestellt, um meinen Bart schneller wachsen zu lassen. Jeden Morgen stand ich voller Hoffnung auf, um in den Spiegel zu schauen, ob nicht doch mal ein Wunder passiert. Und nach einem Monat, zu dem Zeitpunkt, wo ich das Mittel gerade wieder absetze wollte, wurde der Bart dichter. Mein Traum ging in Erfüllung. Ich ließ mir einen vollen Bart wachsen, fühlte mich wohler, stylte immer mal neue Bartfrisuren und fand mein altes Selbstbewusstsein wieder, lernte eine tolle Frau kennen und genau diese mag mich ohne Bart nun lieber :).